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für Eltern

Gefahren des Surfens im InternetEin Beitrag zum Thema "Mediensicherheit - Medienkompetenz"

Wenn Kinder unbeaufsichtigt im Internet surfenHeutzutage steht fast in jedem Haushalt ein Computer, und die meisten verfügen ganz selbstverständlich über einen Internet-Zugang. Das Internet übt eine magische Anziehungskraft auf Kinder und Jugendliche aus. Allerdings wird die Mehrheit von ihnen im Umgang damit immer noch allein gelassen. Kaum ist der Computer mit DSL-Anschluss installiert, überlässt mehr als die Hälfte der Eltern ihren Kindern unkontrolliert den Zugang zum WorldWideWeb. Laut aktuellen Umfragen kümmern sich 40% überhaupt nicht um die Onlineaktivitäten des Nachwuchses und 80% der Kinder sagen: "Meine Eltern haben keine Ahnung!" Wer ohne Führerschein ein Fahrzeug im öffentlichen Straßenverkehr führt, wird bestraft. Schülerinnen und Schüler werden jedoch, das haben Untersuchungen ergeben, bedenkenlos ohne jegliche Kontrolle, Begleitung und Sicherheitsbelehrung auf dieses Medium losgelassen, das jede Art von jugendgefährdenden Inhalten direkt ins Kinderzimmer liefert. Für Kinder und Jugendliche ist es überhaupt kein Problem, die Internet-Adressen solcher Webseiten zu erfahren und der Reiz des Verbotenen tut ein übriges. Eltern und Verwandte, die meist keine Vorstellung davon haben, was mit Computern und Handys überhaupt möglich ist, schenken die nötige Hardware zum Geburtstag oder zu Weihnachten. Im Rahmen des Informatik-Unterrichts versucht die Schule zwar in Ansätzen, den Kindern Medienkompetenz zu vermitteln, allerdings liegt der Schwerpunkt hier deutlich auf der Vermittlung technischer Kompetenzen im Umgang mit Programmen. Die Schule ist gar nicht in der Lage, die Pflicht und die Verantwortung der Eltern zu übernehmen, ihre Kinder zum „rechten“ Umgang mit dem Computer und dem Internet zu erziehen.In so genannten "Online-Communities" oder "Chat-Foren" wie www.schuelervz.de, www.wer-kennt-wen.de oder dem hier so beliebten www.team-ulm.de veröffentlicht eine immer größer werdende Fangemeinde von Kindern ungehemmt und für alle Welt sichtbar persönliche Daten und Fotos, ohne sich Gedanken über die damit verbundenen Gefahren zu machen. Seit einiger Zeit machen "Social Networks" wie "Twitter" und ganz besonders "Facebook" Furore, und insbesondere junge Leute scheinen nichts Wichtigeres zu kennen, als sich eiligst in diesen neuen Online-Foren als Mitglieder einzutragen. Bedenkenlos werden auch hier persönliche Daten veröffentlicht. Man ist stolz darauf, über eine möglichst lange "Buddy List" zu verfügen, aus der hervorgeht, wie viele "Freunde" sich schon das betreffende Profil angeschaut haben. Allzu leicht wird vergessen (oder verdrängt?), dass einmal ins Netz gestellte Informationen, seien es Texte, Bilder oder Videos, nie mehr versteckt oder vernichtet werden können, egal, ob sie nun auf dem jeweiligen Profil gelöscht wurden oder nicht!!!

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Bildungsmythen

Vielen Eltern ist es lästig und sie fühlen sich überfordert, sich mit englischen Begriffen und dem, was dahinter steckt, auseinanderzusetzen. "Online-Mobbing", "Happy Slapping", "Killer Games", "Ego Shooter" sind nur einige davon. Illegale Downloads von Musik und Filmen, Computerviren, Abo-Fallen, Pornographie, übelste Gewaltdarstellungen ("Snuff Videos"), radikales Gedankengut, "Pro-Ana"- und "Pro-Mia"-Seiten (Verherrlichung von Magersucht und Bulimie z. B. durch Webseiten, die insbesondere junge Mädchen in der Pubertät magisch anlocken), sowie Suizidforen (Selbstmord-Anleitungen) sind die dunkelsten Aspekte des Internet. Mangels Aufklärung - oder ist es wegen des Desinteresses der Erziehungsberechtigten/-verpflichteten? – sind sich die meisten Kinder und Jugendlichen über die vielen rechtlichen bzw. strafrechtlichen Aspekte im Umgang mit Handy und Internet überhaupt nicht im Klaren. Da viele Eltern in Bezug auf diese Risiken keinerlei Problembewusstsein zeigen, müssen Schüler im Rahmen der Medienerziehung an den Schulen aufgeklärt und sensibilisiert werden. Parallel dazu müssen deren Eltern, aber auch ein Großteil der Lehrkräfte ins Bild gesetzt werden, denn Medienerziehung ist eine mittlerweile auch durch Gerichts-urteile bestätigte Aufgabe der Eltern: "Eltern haften für ihre Kinder - auch im Internet". Und spätestens, wenn es um Mobbing unter Schülern per E-mail, Chat oder im SchülerVZ geht, ist auch die Schule gefordert. Ständig aktualisierte Informationen zu diesem Thema unter

Kinder im Freizeitstress


http://www.medien-sicher.de